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Die Tür zu mir

Dresden, das Venedig des Ostens

Ich wurde am 11. Oktober 1959 in Dresden geboren und habe meine Autobiografie „Tränen aus Eis oder Das gestohlene Leben“ erstmals 2008 veröffentlicht. Erste Schreibversuche unternahm ich schon  als Jugendliche in der DDR,
wo ich auch an Kinder- und Jugendliteraturwettbewerben teilnahm.

Auch Texte für Jugendzeitschriften in der DDR, z. B. Trommel, FRÖSI, Neues Leben, ABC-Zeitung oder Eulenspiegel habe ich verfasst. Nach einer längeren Schreibpause begann ich in den 1990er Jahren wieder zu schreiben.

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Hin und her …

Geboren im Westen …

Manuela Polaszczyk geb. am 23.02.1964 in Sindelfingen bei Stuttgart, im demokratischen Westdeutschland geboren. Als Baby mit der Familie auf die andere Seite der Mauer in die
Unfreiheit der DDR gezogen.
21 Jahre hat es gebraucht um wieder zurück zu kommen.
Ein missglückter Fluchtversuch galt als Aufbruch zurück in die Freiheit.
Die Autorin ist eine nicht zu verkennende authentische Stimme.
Um unbedingte Wahrheit bemüht,

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Wurzelsuche

verschwunden-vermisst-weggezogen-adoptiert

Sie kennen Ihren Vater nicht. Oder Sie haben erfahren, das Sie adoptiert wurden. Oder es steht plötzlich ein Mann vor Ihnen und behauptet Ihr Bruder zu sein.
Sie wollen wissen wo Ihre Wurzeln liegen, doch Sie wissen nicht wie anfangen, wo suchen?
Dieses Thema betrifft nicht nur Adoptierte, auch Kinder geschiedener Eltern etc.
Doch für Adoptierte ist dieses Thema um einiges brisanter und für viele Adoptierte aus der ehemaligen DDR mit sehr viel Dramatik verbunden.

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Weiberwirtschaft

Fruchtbar und furchtbar gleichzeitig?

Was motiviert zwei Frauen über Jahre Daten zu Kinderheimen, Schulen und umbenannten Straßen zusammen zu tragen und diese als Adress-Verzeichnisse zu veröffentlichen?
Die Antwort dazu finden Sie hier.Man nehme zwei Frauen, verbunden mit einem ähnlichen Schicksal, verursacht durch ein tolitäres System. Beide Frauen mit absolut gegensätzlichen Veranlagungen und völlig unterschiedlichem Charakter und Wesenszügen.
Manche Charaktereigenschaften kann man positiv wie auch negativ besetzen. Wenn diese Charaktereigenschaften jedoch mit beiden Besetzungen aufeinander prallen,

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Kinderbücher & mehr

Katzenfreundlich

Die „tierischen“ Kinderbücher sind aus wahren Erlebnissen entstanden.
Als wir 2002 von Deutschland über Südtirol nach Österreich auswanderten, hielten wir die einzelnen Stationen und Ereignisse auf vielen kleinen Zetteln fest.
Es gab dramatische, rasante, aufregende und lustige Begebenheiten. Alles war dabei.
Irgendwann stellte meine Tochter (damals 13) die Frage, was denn mit den vielen Zetteln passieren sollte? Wir könnten sie ja nicht wegschmeissen, sie waren ja ein wichtiger Teil unseres Lebens.

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Suchen

Vermisst?

Auf wen trifft dieses Wort zu?
Auf die Menschen zu denen eine Vermisstenanzeige aufgegeben wird? Ja. Auf frühere Bekannte oder Freunde, die irgendwann einmal weggezogen sind und man sich aus den Augen verloren hat? Ja. Der Vater, der nur mal Zigaretten holen wollte und nie mehr wieder kam? Ja. Kinder, die aus irgendwelchen Gründen den Eltern entzogen und adoptiert wurden? Ja. Und es gibt noch mehr Menschen und Situationen, die man hier aufführen könnte.

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Die sieben Masken des Teufels

Keine leichte Kost

Eva’s zweites autobiographisches Buch ist gewissermaßen die Ergänzung bzw. nähere Erläuterung zu „Tränen aus Eis“. Vieles, was in Tränen aus Eis oft etwas nebelig und diffus rüberkam, erscheint nach diesem Buch in einem anderen, schockierenden Licht. Das eigene Erlebte wird mit dem Schicksal anderer Leidensgenossen ergänzt und so entsteht ein Einblick in die abgründige Parallelwelt des Realsozialsimus.
War Tränen aus Eis schon kein Buch für schwache Nerven,

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Über Heidrun Groth

Ostdeutschland

Heidrun Groth wurde 1958 in Ostdeutschland geboren und lebt seit einigen Jahren in Schleswig-Holstein. Aufgrund ihrer eigenen Biografie engagiert sie sich heutzutage besonders für Familien, die von Adoption, Zwangsadoption oder vermissten Personen betroffen sind.
In ihrem ersten Buch „Zwangsadoption.
Eine Spurensuche in Ostdeutschland“ beschreibt Heidrun Groth, die als Kleinkind adoptiert wurde, ihre 2007 mit 49 Jahren begonnene Spurensuche nach ihrer Herkunftsfamilie in Ostdeutschland. In ihrem zweiten Buch „Sabrina“ geht es um die Adoption ihrer Tochter Sabrina und um die Suche nach deren Herkunftsfamilie.

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Tränen aus Eis

Rezension

Eva Siebenherz‘ „Tränen aus Eis“ ist der erschütternde Bericht einer extrem starken Frau, die in der ehemaligen DDR in einem schwierigen Elternhaus und von der Mutter abgelehnt aufwächst und schließlich diesem entflieht. Sie schwimmt schon früh, mal bewusst und mal unbewusst, gegen den sozialistischen Einheitsstrom und bekommt sehr bald zu spüren, was es heißt, sich nicht systemkonform zu Verhalten, etwas anders zu sein und sich nicht anzupassen.

Bald folgen der Entzug ihrer beiden Kinder und Gefängnisaufenthalte im Arbeiter- und Bauernstaat.

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